003 – P versus NP

In der dritten Folge des Formeltier-Podcasts ist jetzt endlich mal der Informatiker am Wort und überfällt uns gleich mit einer Formel, die eigentlich gar keine Formel ist. Es geht um  “P versus NP”; um das berühmte mathematische Problem das immer noch ungelöst ist und die Frage stellt, wie groß der Aufwand sein muss, wenn Computer Probleme lösen. Oder ist das vielleicht durch nur eine Ausrede, wenn die Programmierer keine komplizierten Programme schreiben wollen? Darüber haben wir diskutiert und auch über die Folgen die eine Lösung des P-NP-Problems mit sich bringen würde. Und natürlich über jede Menge andere Themen.

Da steht nix von P-NP drin!

002 – Koffein

In der zweiten Folge des Formeltier-Podcasts geht es um Kaffee. Ja, auch die Chemiker haben Formeln – und die chemische Formel die das wunderbare Molekül des Koffeins beschreibt ist das Thema von Folge 2. Was Informatik, Bioinformatik und Astronomie über die Alltagsdroge Nummer 1 zu sagen haben, ist vielfältig. Wir plaudern zum Beispiel über Raumfahrt, komplizierte Computerprogramme und Statistik. Und natürlich haben wir während unseres Gesprächs auch jede Menge Kaffee verkostet.

 

Kaffee und Mikro!

Kaffee und Mikro!

001 – Der Goldene Schnitt

In der ersten offiziellen Folge des Formeltier-Podcast haben wir über den Goldenen Schnitt gesprochen. Also die mathematische Formel die eine Zahl liefert die angeblich das Nonplusultra der Ästhetik ist und überall in Kunst und der Natur auftaucht. Natürlich sind wir auch wieder ein wenig vom Thema abgekommen, haben über Asteroideneinschläge, Doctor Who und Zahnräder gesprochen – aber am Ende ist der goldene Schnitt doch immer wieder aufgetaucht.

Franzi macht den goldenen Schnitt!

Franzi macht den goldenen Schnitt!

0 – Exponentialfunktion

Eigentlich haben wir uns nur zusammengesetzt um Florian die Möglichkeit zu geben seinen Tonaufnahme-fuhrpark (3 Tisch- und Standmikrofone, 2 Lavaliermikrofone mit Kurzstrecke, ein mobiles Aufnahmegerät und ein Laptop) und verschiedenste Ausprägungen an Länge und Farbe von XLR-Kabeln auszutesten. Dafür haben wir einfach mal wild über Exponantialfunktionen bis hin zu den Unterschieden wissenschaftlicher Titel zwischen Deutschland und Österreich in eben jene Mikrofone gesprochen. Man kann was hören – hat also funktioniert.