000 – Exponentialfunktion

Eigentlich haben wir uns nur zusammengesetzt um Florian die Möglichkeit zu geben seinen Tonaufnahme-fuhrpark (3 Tisch- und Standmikrofone, 2 Lavaliermikrofone mit Kurzstrecke, ein mobiles Aufnahmegerät und ein Laptop) und verschiedenste Ausprägungen an Länge und Farbe von XLR-Kabeln auszutesten. Dafür haben wir einfach mal wild über Exponantialfunktionen bis hin zu den Unterschieden wissenschaftlicher Titel zwischen Deutschland und Österreich in eben jene Mikrofone gesprochen. Man kann was hören – hat also funktioniert.

13 thoughts on “000 – Exponentialfunktion

  1. Hmh… Mal sehen ob ichwirklich der erste bin, dessen Kommentar hier steht. (Oder ob die anderen erst frei geschaltet werden müssen).

    Ich persönlich mochte schon die Formelwelten, dann ist das ganze als Podast doch noch wesentlich besser und angenehmer zu konsumieren.

    Und ja, fürs Protokoll, ich bin mit einem der Podcaster verwandt, aber wie das so mit Geschwistern ist, würden die nicht ohne Grund eine positive Kritik verfassen…

    Ich freue mich schon auf regelmässige Podcasts von euch!

  2. Also irgendwie hab ich den Eindruck Florian hat mehr Ahnung von Informatik als die “Programmierabteilung” bei unserer Firma. 🙂

  3. An “meiner” ehemaligen Fachhochschule habe ich den Wechsel von Diplom auf Bachelor in Informatik direkt beobachtet und kann dazu zwei Dinge klarstellen:

    1. Der Ausbildungsumfang der beiden Studiengänge ist meiner Einschätzung nach vergleichbar bis identisch.
    2. Beide Abschlüsse führen im öffentlichen Dienst zur gleichen Entgeltgruppe.

    Man *kann* also auch mit dem Bachelor eine Hochschule verlassen und einen Job bekommen!

    • Das kann ich, als jemand der seit 6 Jahren mit seinem Bachelor (FH) erfolgreich im Beruf ist nur so unterschreiben. Ich habe mich ehrlich gesagt ein wenig angegriffen gefühlt mit dem “Bachelor-Bashing” und konnte nur mit dem Kopf schütteln über soviele Falschannahmen – ich hatte in jedem Semester ca. 3-6 Programmierpraktika und -vorlesungen, habe also durchaus gut Programmieren gelernt (im 6. und 7. Semester durch Wahlpflichtfächer vertieft, im 5. Semester, dem Praxissemester, im industriellen Umfeld angewandt) – ebenfalls gab es Praktika zur Netzwerkarchitektur und ja, in einem Praktikum haben wir uns auch mit dem Zusammenbau eines Rechners beschäftigt :> Die Industrie hat mich danach mit Kusshand genommen und ich habe keinerlei Probleme einen Job zu finden… Bekam bisher auch noch nach jedem Bewerbungsgespräch ein Jobangebot :> In der Softwareentwicklung kommt es doch viel mehr darauf an kreativ/algorithmisch zu Denken und nicht mit dem Weiterlernen aufzuhören als darauf ob man sich nun vorher 7 oder 10 Semester Wissen reingepaukt hat… Könnte ich aus dem Stand heraus Forscher werden mit dem Bachelor – wahrscheinlich nicht. Das ist aber auch nicht mein Anspruch – vielleicht solltet ihr ab und an mal ein wenig von eurem “Forscher-Blickpunkt” aus zur Seite schauen 😉

      Nicht böse gemeint, bin quasi ein “Fan” von Florian – aber das ist mir etwas aufgestoßen 😉

      Liebe Grüße,
      Compu

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