004 – Dimensionen

Was sind eigentlichen Dimensionen? Wie viele Dimensionen kann ein Ding haben? Definitiv mehr als drei – wie die drei Formeltiere in der neuen Folge ihres Podcasts feststellen. Astronom Florian erzählt von den fraktalen Dimensionen und ihrer Bedeutung bei der Untersuchung dynamischer Systeme. Bioinformatikerin Franziska erklärt, was man aus der Dimension von Molekülen lernen kann und wieso man in der Wissenschaft auch manchmal Computerspiele braucht und Informatiker Johannes redet – wie sollte es anderes sein – über Katzenbilder. Die aber auch mit Dimensionen zu tun haben. Und “magic” sind!

Johannes sucht die Dimension im Handy

Und auf vielfachen Wunsch: Hier ist der direkte Link zur mp3-Datei der Folge

5 thoughts on “004 – Dimensionen

  1. Ich bin nicht überzeugt, dass ihr die Formel verstanden habt. Zu einer Formel gehört immer auch eine Geschichte, die erklärt, wie es zu ihr kam. Ohne zugehöriger Geschichte kann eine Formel NICHT verstanden werden. (Das ist im übrigen auch der Grund, warum den Schülern in Schulen Mathematik vergrault wird, weil die Geschichten weggelassen werden.)

    Wie man die Formel besser versteht, hatte ich mal in den Kommentaren zu „Not-Safe-For-Work“ (Tim Pritlove, Holger Klein) anhand der Form eines Apfels und eines Mess-Rubikwürfels erklärt:
    https://not-safe-for-work.de/nsfw085-fortsetzung-der-evolution-mit-anderen-mitteln/#comment-389445

    Ein schönes Bild aus einem Vortrag von Benoît B. Mandelbrot, das dieses D, dieses N und allerdings ein kleines r erklärt:
    http://s.gullipics.com/image/y/z/d/7rdik4-k796hr-v6e8/fraktaleDimensionen.png

    • @DasErklärOzelot: Na ja, da ich immerhin meine Diplomarbeit über fraktale Dimensionen geschrieben und auch wissenschaftlich zu dem Thema publiziert habe (http://link.springer.com/article/10.1023/A%3A1011157505026) würde ich schon behaupten, ich hätte verstanden worum es bei der Formel geht. Aber natürlich kann man sie auf unterschiedliche Weise erklären. Und wem welche Erklärung besser gefällt ist bis zu nem gewissen Grad auch Geschmackssache.

      Dass die Geschichte der Dinge eine Rolle spielt (nicht nur in der Mathematik) sehe ich genau so. Ich würde allerdings nicht so weit gehen uns sagen, dass man zB eine Formel ohne die Geschichte nicht verstehen KANN. Das geht natürlich. Aber man hat mehr Motivation sie zu verstehen, wenn man die Geschichten kennt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.