19 – Die persönliche Gleichung

Menschen machen Fehler. Und Wissenschaftler sind Menschen. Deswegen erzählt Astronom Florian heute über die “Persönliche Gleichung” die Astronomen im 19. Jahrhundert entwickelt haben um die typisch menschlichen Fehler in der Beobachtung zu eliminieren. Bioinformatikern Franzi erzählt von ihrer Erfahrung als Herausgeberin wissenschaftlicher Zeitschriften und dem wichtigen Prozess des Peer Review bei dem sichergestellt werden soll, dass keine Fehler gemacht werden. Informatiker Johannes macht sich Gedanken über künstliche Intelligenz die den gleichen Quatsch lernt wie ihre menschlichen Lehrer. Wir haben hoffentlich keine Fehler gemacht in dieser Folge und falls doch verbitten wir uns jegliche Kritik!

Es gibt Kuchen! Wieder mal…

Und hier ist der direkte mp3-Link zur Folge.

One thought on “19 – Die persönliche Gleichung

  1. Ahh _der_ Bessel, der von der Besselfunktion.

    In der Informatik gibts eigentlich ja auch so was bei Zeiten. Will ich die Zeit zwischen Computern abgleichen so macht man das in dem man regelmäßig die Zeitdifferenz zwischen den Rechnern schätzt. Dabei entsteht zu jedem Zeitserver eine Wahrscheinlichkeitsverteilung. Typischerweise nimmt man mindestens 3 Zeitserver her und man multipliziert die Wahrscheinlichkeitsverteilungen. Dabei entsteht ggf ein neuer Wahrscheinlichkeitspeak, welchen man als Schätzwert für die Zeitdifferenz zwischen der lokalen Uhr und der echten (rechtlichen) Zeit. Macht man das mehrmals, so kann man auch den Gangfehler erfassen und kompensieren.

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